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Original von †Cia†
Hallo ihr Süßen
Was ich gestern bei Pro Sieben gesehen habe, hat mich wirklich von den Stuhl gerissen.
Die Politik will die Bürger jetzt zwingen in die Wahlbüros zu gehen. Tuen sie es nicht müssen sie 50€ blechen.
Zwar erzwingen sie nicht die Stimme man kann sich immer noch enthalten in den man den Stimmzettel leer abgibt aber trotzdem finde ich das eine Frechheit.
Was denkt ihr darüber
liebe grüße
cia
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Original von Jamani
eigentlich dürften sies nicht einführen... man darf doch wohl noch selbst entscheiden ob man wählt oder nicht... na ja ihr wisst schon... ich wähle nicht aus dem einfachen grund weil sie alle eh nur lehre versprechungen machen!...
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Original von danni's girl_91
nur weil ein SPD Abgeordneter so ein Kommentar fallen gelassen hat, heißt das nicht gleich, dass wir jetzt alle bald 50 € zahlen müssen
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Wenn man darüber nachdenkt, wie die Leute früher um ihr Recht gekämpft haben, wählen gehen zu dürfen und dies jetzt einfach mit "keine Lust" oder "interessiert mich eh nicht" abgestempelt wird.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »gele« (10. Juni 2009, 16:56)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Goldie« (10. Juni 2009, 21:08)
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Original von dagi
Ich finde es traurig, dass man über solche Möglichkeiten nachdenken muss.
Eigentlich ist es Bürgerpflicht, zu wählen.
Wer nicht wählt, sorgt dafür, dass die Falschen an die Regierung kommen.
So sehe ich das, sorry.
Und dann alles anders und besser machen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dagi« (10. Juni 2009, 23:02)
Zitat
Original von dagi
Na super. So wird bestimmt alles anders. Bravo!
*Ironie wieder aus*
Vielleicht versuchen wir es mal damit:
Blame no-one. Expect nothing. Do something.
Heißt auf Deutsch:
Gib niemandem die Schuld. Erwarte nichts. Tu etwas.
Nur wenn man etwas unternimmt, kann man etwas ändern. Man darf ja nicht nur wählen, man kann sich auch wählen lassen.Und dann alles anders und besser machen.
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Original von Hermione3000
wählen lassen? ich bezweilfe das man in der politik überhaupt fuß fassen kann wenn man nicht lügt und keine falsche versprechungen macht.
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Original von danni's girl_91
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Original von Hermione3000
wählen lassen? ich bezweilfe das man in der politik überhaupt fuß fassen kann wenn man nicht lügt und keine falsche versprechungen macht.
Mein Gott, wieso wird denn alles immer kritisiert und wieso stellt man die Politik denn immer als grundsätzlich schlecht dar? Wenn man sich mal etwas mehr darauf einlassen würde und nicht immer gleich mit der "bringt-ja-doch-nix-Einstellung" rangeht, würde man so einige Dinge besser nachvollziehen können. Natürlich ist nicht immer alles richtig, aber ein ganzes Land zu regieren ist nicht einfach und allen recht machen kann man es eh nicht.
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Original von †Cia†
Jetzt kommt einmal die müde Kehrseite des ganzen.
Wenn nicht mehr gewählt wird dann kann ja auch niemald die Oberhand gewinnen und das würde ich auch besser finden anstatt hinzugehen sein Kreuz zu machen und erwarten zu müssen das sich alles noch schlechte rentwickeln wird.
Es tut mir Leid wäre die Regierung gut dann würde Deutschland jetzt nicht so in Dreck schwimmen.
Die Menschen die wählen gehen und einen ungültigen Stimmzettel abgeben haben genauso wenig was getan, weil ungültig wird wieder der stärksten partei angerechnet, das weiß ich, ich war selber mal Wahlhelfer. Ich hab selber mal kanditiert für eine kleine linksautonome Liste.
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Original von CountnessB
DAs setzt vorraus, das gar niemand mehr wählen geht, die betonung liegt auf gar niemand, und das heißt dann: Anarchie. Und ich bin obwohl links angehaucht kein großer Verfechter der anarchie, weil sie bedeutet Chaos. Gehen aber immer noch menschen zur wahl, unterstützen die, die wählen gehen automatisch die stärkste Partei, das heißt in den meisten Fällen ist es so. Und die, die nicht bei der Wahl waren, meckern dann drüber, das die "falschen" vorne sind. Da beisst sich die katze immer wieder in den Schwanz, das einzige Mittel was zu ändern ist wählen zu gehen, oder irgendwelche anderen Aktionen gegen die Politiker der heutigen Zeit zu machen und ich meine nicht jetzt einen Bundeskanzelr tod schießenDie Menschen die wählen gehen und einen ungültigen Stimmzettel abgeben haben genauso wenig was getan, weil ungültig wird wieder der stärksten partei angerechnet, das weiß ich, ich war selber mal Wahlhelfer. Ich hab selber mal kanditiert für eine kleine linksautonome Liste.
Das nicht wählen zeigt aber auch die politkverdrossenheit der Menschen (ein schönes wort politkverdrossen, ich mag das) und das sollte die Politiker eher anspornen was sinnvolles zu tun, als irgendwelchen STrafen verhängen, wenn nicht gewählt wird. Nämlcih, wirklcih mal was für die Leute zu tun. Tun was die mehrheit oder die menchen wollen, ist aber eben auch nicht so einfach, weil es vom finanziellen und politsichen sowie manchmal auch menshclichen Standpunkt nicht einfach ist, alles so zu biegen wie man es gern hätte. DAs man leider zu unlauteren Mitteln greifen muss das man sich anpassen muss und ads man durch die Politik ein anderer Mensch wird, weiß ich leider aus eigener Erfahrung ich wieß, wie ich damals geworden bin, wie ich mich angepasst hab, bzw. wie ich mic hgedreht hab, aber ich kam mit der radikalen Gesinnung meines Chefs damals nicht zurecht. Es geht sehr viel um Macht, iin der poliktik und nicht nur darum. wirschaftliches geschick, ein gewisses einfühlungsvermügen und dergleichen und wenn ein Politiker sich "vertut" hat es leider oft schlimme folgen. für den Staatshaushalt und für die Menschen die in dem Land leben.
nichts desto trotz, bring es nix, nicht wählen zu gehen, weil du nur selber mit deiner Stimme für eine "umgestaltung" der zustände sorgen kannst, ob die dann besser ist, muss nicht unbedingt sein.
Im US Fernsehen gab es mal so eine schöne MTV Werbung, Rock the Vote. Ich wieß nicht ob es die noch gibt. Wenn du nicht wählst bist du nicht zu hören, bist du nicht zu sehen, bist du unsichtbar. Get loud, Rock the vote. So auf die ARt. DAs drückt es ziemlich genu aus. das ist die möglichkeit die Stimme zu erheben und einen anderen Trend zu setzten.
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